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Was verbirgt sich dahinter?

Kreatives Personal-Training:

Oft werden Trainingssituationen als Bewältigung erfahren: "Ich muss mehr Sport machen, den 'inneren Schweinehund' überwinden …". Im Trainingsprozess selbst kann es mitunter zu einem Lustschub kommen; doch meist wird eher zur Uhr geschaut. Die Frage, wie lange noch, wirkt gleich einer Durchhalteparole. In dem hier angebotenen Personal-Training, werden sportliche Aspekte kreativ mit Körperarbeit kombiniert. Zu Anfang werden vitalisierend wirkende Akupressurpunkte behandelt. Dadurch bekommen die Trainierenden gleich mit dem Beginn des Trainings einen Energieschub. Es findet wie im Yoga ein stetiger Wechsel von Anstrengung und Entspannung statt. Der Trainingsprozess wird dahin gehend gestaltet, dass er den subjektiven Bedürfnissen und den objektiven Notwendigkeiten der Klienten entspricht. Konkrete Probleme des Bewegungsapparates, der Haltung, der Atmung als auch der Koordination werden im Trainingsprozess analysiert und angegangen. Es geht um die Wiedererlangung von virtuosen Bewegungsmöglichkeiten, körperlicher Balance und seelischem Wohlbefinden als auch um die Therapie von Bewegungseinschränkungen und Schmerzen. Die Trainingssequenzen basieren auf Kombinationen aus Yoga, postisometrischer Relaxation als auch auf komplexen, doch leicht erlernbaren -individuellen- Kräftigungsübungen. Der Trainingsprozess mit kombinierter manueller Behandlung basiert auf der Endokrinen Stimulations-Therapie (EST), welche auf den folgenden Prämissen basiert: In der Forschung über die Wirkung der Akupunktur (insbesondere bezüglich Anästhesie-Wirkung) wurde festgestellt, dass über die Stimulation von subkutanen Gefäß-Nerven-Kreuzungen eingeleitete neurophysiologische Prozesse zur erhöhten Freisetzung von Neurotransmittern und Hormonen führen können. Die gezielte manuelle Simulation von Akupunktur- und Triggerpunkten, welche zu 70% mit den klassischen Akupunkturpunkten korrespondieren, bewirkt sehr oft, dass sich die so Behandelten danach wie „gedopt“ fühlen. So ist die Annahme evident, dass es dabei zu einer erhöhten Freisetzung von Dopaminen und Beta-Endorphinen u.a. Substanzen komme. Um die Annahme zu prüfen, behandelte ich zwei Jahr lang wöchentlich zwei bis drei Probanden. Wenn die manuelle Stimulation gleichzeitig mit Dehnungen und aktiven Bewegungen, mit Gelenkmobilisationen und Atemtechniken kombiniert wurden, äußerte das Gros der behandelten Probanden, dass sie danach ausgeführte Bewegungs- bzw. Trainingsprozesse schon nach wenigen Minuten als Bedürfnis empfanden, die Übungen leichter vonstatten gingen und sie sich dabei entspannt fühlten. Die Lust auf Aktivität dominierte deutlich über dem Gefühl, Trainingsprozesse "bewältigen" zu müssen.